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Inplay-Infos
  • Datum & Wetter
    Vom 30. Januar - 28. Februar 2017 kannst du tun und lassen was du willst. Das Wetter Die Temperaturen liegen zwischen 07 und 15 Grad. Ab und zu kommt mal die Sonne heraus, aber die meiste Zeit ist es doch recht bewölkt. So langsam wird es aber wieder wärmer. Liebe Werwölfe!! Der nächste Vollmond ist am 03. Februar und der nächste Neumond am 13. Februar. Es wird am 24. Februar einen Blutsmond geben (kleiner mini-Plot)
  • Events
    Die Einladung, 30. Januar 17 : Angenommen du kommst Heim und findest eine Einladung vor. Sie liegt auf deinem Schreibtisch und lächelt dich an...
  • Gesuche
    Es werden ganz dringend Siphonere, Hexen/Hexenmeister, Elfen, Meerjungfrauen, Haimänner, Gestaltenwandler, Jäger, Werwölfe, Vampire Dämonen und Engel gesucht. Momentan besteht ein Aufnahmestop für Hybriden!
Welcome
Herzlich Willkommen im Beast Inside, lieber Gast. Leg deinen Mantel ab und schau dich ruhig in aller Ruhe um. Als kleine Hilfe haben wir dir hier wichtige Links und Shortfacts aufgelistet:

Fantasy-RPG
FSK 16
Jahr 2017
Ort: Salem
Offplay-News
29. Juni 17
Unser zweiter Plot ist ab heute eröffnet. Er handelt von dem Ritual, welches die Urwölfe und die Urvampire erwecken soll. Das Team wünscht euch frohes Schreiben.

24. April 17
Unser angekündigter Zeitsprung wird am Mittwoch vollzogen. Unser nächster spielbare Zeitraum ist dann der 30.Januar bis 31.Februar 17. Eure Szenen werden ins NP, Inplayfortsetzung oder ins Archiv verschoben. Der Momentane Plot ist nach dem Zeitsprung noch spielbar, es kommt aber noch ein Mini-Plot dazu. Die User die benötigt werden, werden angeschrieben. Es wird außerdem ein Moderator gesucht, bei interesse bei Juliet melden. Es ist ein Aufnahmestop für Hybriden und ihr dürft absofort 11 Charaktere erstellen. Nach dem Zeitsprung, macht ihr bitte in euren tagebüchern einen tagebuch eintrag vom letzten Monat, Januar.

16. März 17
Huhu ihr lieben, ich heiße alle neuen Mitglieder willkommen und freue mich sehr das ihr hier her gefunden habt. Das Inplay läuft aktiv und darüber sind Delilah und Ich auch sehr glücklich. Auch unser Plot hat bereits angefangen, dieser geht etwas schleppend voran, aber ich hoffe das dies sich nun ändert, jetzt wo der Gastgeber des Plots übernommen wurde und im Plot mit seinen Plänen anfangen kann um die Einwohner ein wenig auf zu mischen. Delilah und ich haben auch schon einen Miniplot in Planung der irgendwann zum einsatz kommt. Die User die für diesen Plot gebraucht werden, werden dann sobald es so weit ist, über PN angeschrieben. Ein Zeitsprung ist auch bald geplant, aber auch hier geben wir euch noch mal bescheid. Ihr habt also noch Zeit eure Plays zu ende zu schreiben und auch im Plot noch aktiv zu werden. Wir haben ein paar neue Listen wie die Jobbörse und die Gestaltenwandler Liste um eben eine bessere übersicht zu haben. Ebenso bastelt Dean Stark ein paar Codes fürs Forum, die auch genutzt werden dürfen. Da wie erwähnt das Inplay gut läuft, habe ich beschlossen mit den OTM's an zu fangen. Dafür habe ich gestern eine Umfrage gestartet. Ich habe ein paar Pairs/geplante Pairs schon aufgelistet die mir so bekannt waren. Natürlich kann mir auch ein Fehler unterlaufen sein. Sagt mir dann einfach bescheid und ich nehme die besagten Charaktere aus dem jeweiligen OTM raus oder füge jemanden hinzu. Da ich bei der Umfrage leider nur 10 Dinge auflisten kann, könnt ihr mir einfach per PN andere Charakter Namen schicken die nicht aufgelistet sind aber von denen ihr euch wünscht das diese OTM werden. Nach einer bestimmten Zeit zähle ich die gesammelten stimmen ab und füge dann die OTM Bilder ein. ZU DEN UMFRAGEN. Ebenso habe ich vor längerer Zeit ein Bereich eröffnet wo ihr eure ganzen Ideen und Fantasien fürs Inplay äußern könnt. Damit wollen Delilah und ich euch die Möglichleit geben das Inplay und die Geschichte des Forums mit zu gestalten und so auch neue Plots auch nach eurem Interesse zu gestalten. HIER KÖNNT IHR EURE GANZEN IDEEN RAUS HAUEN. Wir freuen uns sehr auf all eure Ideen. Soo ich denke das war jetzt aber auch alles meiner seits und ich wünsche euch noch einen schönen Abend.

11. Februar 17
Hallo ihr lieben, wie ihr seht habe ich einen neuen Style gemacht. Es ist nichts besonderes, was auch daran liegt das ich jetzt nicht ganz künstlerische begabt bin. Trotzdem hoffe ich das es euch gefällt, natürlich könnt ihr auch ein paar Verbesserungsvorschläge machen und konstruktive Kritik geben. Keiner ist perfekt und somit auch ich nicht.

07. Februar 17
Halli hallo ihr lieben, ersteinmal ein herzlich willkommen an unsere neuen User. Es freut uns das ihr zu uns gefunden habt. Nun ein User hier hat mir gesagt es wäre vielleicht ganz praktisch mehr Wesen auswahl zu haben. Dies habe ich mir natürlich zu herzen genommen und mir so ein paar Dinge überlegt. Da wir nun auch einen kleinen ausgleich zwischen unseren momentanen Wesen hatten, habe ich nun auch ein paar neue Wesen hinzugefügt. Natürlich gibt es noch mehr Wesen, aber wollen wir ja erstmal das die neuen Wesen großzügigen zu wachs bekommen. Wir hoffen die neuen Wesen gefallen euch.

04. Februar 17
Halli hallo ihr lieben, wir heißen unsere neusten Mitglieder herzlich willkommen und wir hoffen das ihr einen schönen start ins Inplay hattet. Wir, das Team, haben uns auch schon einen guten anfangs Plot überlegt. Hierbei wird Luzifer eine weile vom Team gespielt bis sich ein anderer aktiver Spieler für ihn findet. Anfangs haben wir den Plot ja auf den 1 Januar gelegt, nun haben wir ihn auf den 30 Januar verlegt, da eure Charaktere ja auch erstmal in Kontakt tretten mussten. Nun kann ich aber froh verkünden das wir mit unserem ersten Plot anfangen können. Hierbei gilt ebenfalls Szenentrennung, allerdings kann es natürlich auch einige offene Szene geben.Viel Spaß beim Plot (lasst die Spiele beginnen)

15. Januar 17
Hallo ihr lieben, erstmal herzlich willkommen an all unsere neuen User. Wir freuen uns das ihr hier her gefunden habt. Delilah und ich haben uns entschlossen nun das Inplay zu starten. Der Spielraum ist der 1.Januar bis 31. Januar. 2017. Der 01. Januar ist allerdings für einen Plot reserviert, der in Planung ist. Allerdings wollen wir euch noch Zeit geben zum kennen lernen. Bevor ihr ins Inplay startet, solltet ihr ein Avatarbild rein machen und in eurem Bereich die Relations und Szenenplaner erstellen. Wenn ihr 18 seit und in den 18ner Bereich eingetragen werden wollt, gebt bitte im Profilfeld "Player/Other Faces" auch euer alter an. Nun dürft ihr euch einen Postpartner suchen und anfangen im Inplay zu schreiben.

08. Januar 17
Wir haben beschlossen das Shadowhunters zu schließen und stattdessen vollkommen neu anzufangen. Ein fantasy Forum mit selbst erfundener Geschichte. Die Wesenbschreibung lehnt in manchen Hinsichten an The Vampire Diaries an, ist aber auch hier mit eigenen Ideen bestückt. Hier und da werden Änderungen vorgenommen und Fehler behoben, also seit nicht zu streng zu uns.

12. August 16
Juhu, das Forum feiert seinen 1 Geburtstag. Wir danken euch alle für das wunderschöne Jahr. Hoffen wir das es noch viele weitere wunderschöne Jahre werden

13. August 15
Das Forum ist nun eröffnet und ihr dürft euch nun anmelden. Viele Seriencharaktere werdennoch gesucht. Das Inplay ist eröffnet.

12. August 15
Das Forum wurde erstellt und ist noch im Aufbau! Anmeldungen noch nicht möglich.



 

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 Bücher die einst Bäume waren

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AutorNachricht
Enya Grey

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BeitragThema: Bücher die einst Bäume waren   So Jun 11, 2017 4:22 pm

Bücher die einst Bäume waren
12. Februar 2017 * Park


Enya schlenderte zwischen den Ständen des Flohmarktes hindurch. Schaute dabei mal hier und mal dort über die ausgelegten Waren. Sie liebte es in den alten Sachen zu stöbern, denn manchmal fand man wirklich kleine Schätze. Selten kaufte sie etwas, wenn es nicht gerade Schallplatten oder Buttons für ihre Stofftaschen waren, aber dennoch hatte sie sich heute mit ihrer Freundin hier verabredet.  
Es war Sonntag und daher gab es nichts weiter zu tun. Die Geschäfte hatten geschlossen und auch sonst war es eher ein Wetter, bei dem man sich zu Hause vor dem Fernseher verkroch, mit einem heißen Getränk seiner Wahl und seinen dicksten Kuschelsocken. Aber trotzdem hatten die beiden Mädchen, welche die selbe Schwäche für alte Dinge teilten, fest vorgenommen, heute den Flohmarkt in dem kleinen Park von Salem zu besuchen.  
Noch war Anna nicht da, aber Enya hatte es, nachdem sie 15 Minuten auf diese gewartet hatte, nicht länger ausgehalten. Es war ziemlich kalt und sie musste sich einfach etwas bewegen. Schon jetzt hatte sie kein Gefühl mehr in ihren Füßen, was wohl auch daran lag, dass sie nur ihre dünnen Chucks trug, die für diese Temperaturen eher ungeeignet waren. Wenn ihre Freundin ankäme und Enya wäre nicht am vereinbarten Treffpunkt, so würde sie sich mit Sicherheit melden. Ihr Handy hatte sie jedenfalls dabei und so hatte Enya keine Bedenken, dass sie sich verpassen würden.
An einem Tisch, wo hauptsächlich Bücher zu verkauf angeboten wurden, machte die junge Frau halt.
Sie überflog die einzelnen Buchtitel und fuhr mit ihren Fingern, die in Handschuhen steckten, sorgsam - fast schon zärtlich - über die Einbände.
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Gabriel Torres

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Mi Jun 14, 2017 7:05 pm

Gabriel war in einer guten Stimmung an diesem Morgen. Gestern Abend war er zu spät eingeschlafen. Er war Selbstmitleid die ganze Nacht. Er verstand nicht, warum sie plötzlich in ein anderes Land umziehen musste. Wenn war die menls ein spanischsprachigen Land...

Aber er war zu proaktiver für dieser Haltung. Nach dem Erwachen hatte er beschlossen, dass heute der erste Tag des Rest sein Leben war. (und andere Selbsthilfe-Klischee). Nach einer großen Tasse Kaffee, heiß und mit viel Zucker, war ins Leben gerufen worden. Im flohmerkat würde billige Bücher finden. Er mag nicht, mit einem Wörterbuch lesen, zweimal pro Zeile zu stoppen. Aber es war ein guter Weg, um neue Wörter zu lernen.

Plötzlich sah er etwas Schönes. Es war ein wunderschönes Wesen: eine Kiste Bücher bis 0,50 Dollar. -Hola.- sagte er dem Mädchen, das die Bücher berührt, als ob sie Museumsstücke waren. -Wenn Sie einen kaufen wollen jetzt ist die Zeit. Ich werde die ganze Kiste nehmen. Ich habe viele leere Regale.- Das war Richtig. In Amerika hatten die Häuser viel mehr Quadratmeter als in Madrid. -Me llamo Gab... Entschuldigung... Ich heiße Gabriel. Ich habe gerade bewegt. Ich bin gestern um Abendessen Zeit angekommen. Ich komme aus Spanien.- Er bot seine Hand. Hoffnung, jemand persönlich zu sprechen. Alle seine Freunde waren jetzt ein Emoticon von whatssap. Und sprach zu ihm, wann er schlief oder rückwärts.
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Enya Grey

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Do Jun 15, 2017 6:58 pm

Ihr Blick fiel auf ein Buch, auf dessen Buchrücken man in leicht vergangenen Buchstaben 'Der Goldene Kompass' lesen konnte. Sie starrte das Buch an und erinnerte sich schwach daran, dass ihre Mutter ihr daraus oft vorgelesen hatte, als sie noch ziemlich jung gewesen war.
Enya zuckte leicht zusammen, als sie angesprochen wurde. Sie war so in ihre Gedanken vertieft gewesen, dass sie nicht mitbekommen hatte, wie eine weitere Person an den Stand mit den Büchern heran getreten war.
Sie hob den Kopf und blickte in das Gesicht eines jungen Mannes. Sie lächelte schüchtern und deutete dann mit ihrem Finger auf ein Buch in der besagten Kiste. "Ich ... dieses Buch. Es war als ich klein war mein Lieblingsbuch.", sagte sie stockend und schenkte dem Buch mit dem blauen Einband einen fast schon liebevollen Blick ehe sie sich wieder dem jungen Mann zu wandte und breit lächelte. "Die Idee deine leeren Regale mit Büchern zu füllen ist großartig.", antwortete sie und warf der Hand, welche ihr entgegen gesteckt wurden, einen leicht prüfenden Blick zu, ehe sie diese schließlich zögernd ergriff.
"Hi. Mein Name ist Enya.", stellte sie sich vor und bekam große Augen als sie hörte, dass Gabriel gerade erst hier her gezogen war. "Oh dann ... herzlich willkommen.", sagte sie und kam sich schon gleich darauf etwas dümmlich vor so etwas gesagt zu haben. Ihr Bruder hätte vermutlich ganz anders reagiert. Er hätte ihm gegen die Schultern geklopft und ihn mit einem lauten 'Hallo' in die Gemeinschaft von Salem aufgenommen. Doch Enya war eben nicht wie Keenan. Sie war schüchtern und eher still, wohingegen Kee offen und nicht auf den Mund gefallen war.
"Spanien ...", wiederholte Enya dann leise und ließ ihren Blick über die vielen Bücher wandern. Sie fragte sie, warum jemand von Spanien hier her zog. Sie war zwar noch nie dort gewesen, aber sie stellte es sich dort schön vor. Jedenfalls hatten die Bildern, die sie dann und wann einmal gesehen hatte, diesen Eindruck in ihr hinterlassen.
"Wie gefällt es dir hier?", fragte sie dann wieder Gabriel anblickend und seufzte dann, als ihr bewusst wurde, dass er vermutlich noch nicht viel von der Stadt hatte sehen können, wenn er gestern erst angekommen war. Ach Enya ... denk' doch etwas nach bevor du sprichst. dachte sie und strich sich eine Strähne ihres roten Haares zurück.
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Gabriel Torres

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Mi Jul 12, 2017 10:25 pm

Der spanische Mann guckte das Buch, dass sie gewählt hatte. 'Der Goldene Kompass' sagt nichts ihm, aber der Einband sah ihm vertraut aus. „Acht so! Die Lichts von Norden!“ sagte er, glücklich für das Buch kennen. „In spanien heißt es –Luces del norte- Lichts von Norden. Ich mag das Buch, aber der Film... ¿Warum er ist zu ende vor dem letztes Kapitel? Das letztes Kapitel ist am Bestem von das... von der Buch.“ Gagriel dachte, dass er ein gutes Bild gerade nicht gab. Er spracht nicht sehr gut, und auserdem sagt er dass dieses grausames Kapitel war am besten. „Armer Roger“ sagt zum Schloss.

„Danke für dein Willkomen“ er lächte, glücklich fur eine Gespräch hatten. „Froh mich uber dich kenne zu lernen, Enya“ es war bequem vorgecochten benutzen. „Ich habe viele Regale, und nichts fur da stellen. Meine Mutter hat mir gesacht, dass ich muss nur das wesentlicht hier mitbringen.“ Es war ein bischen selten, sie hatte viel Geld... Warun muss sie abgehen von ihem lebens wie sie verfolgen sein?   „Neue Lebe neuen Sachen“

„Es ist interessant, hier zu wohnen. Ich warte für Halloween. Wenig Leute könen sagen, ich feiern halloween in die Stadt von der Hexes. Und die Hëuser sind wie ein amerikane Film. Bald sehe ich die Hight School. ¿Gibt es Cheerleaders wie im Filme? ¿Ist Popularität so wirklig? Für mich alles ist wie ich bin ein Folge von –Buffy, vampireslayer- oder –teenwolf- in erste Person wohnen.

Gagriel sprach zum Verkauer. „Ich wurde dir ganze Kiste kaufen, wann du diese Buch ihr weggeben“ Und vor niemand protestieren könnte, gab er eine Billett zu dem Mann.

„ich mag Lichts von Norden. Kannst du leihen mir wenn du noch ein mal lesen hattest? Ich werde dir eines von die Kiste leihen können“ sagt. Der Mann zahlte die Bücher und gabt ihm das Rückgeld.
„Gehst du auch in der Hichschool?“ fragte Gabriel. Er dachte, dass sie ist gleich alt.
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Enya Grey

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Mo Jul 17, 2017 9:41 pm

Enya lächelte. "Ja ... ich liebe dieses Buch.", sagte sie und nickte leicht. "Den Film ... kenne ich leider nicht.", sagte sie und sah den jungen Mann verlegen an. Der Film hatte sie damals nicht gereizt. Jedenfalls soweit sie sich erinnerte. Immerhin war der Film schon etwas älter.

Sie nickte. Sie war froh, dass Gabriel sie nicht für seltsam hielt, auch wenn sie unüberlegt vor sich hin plapperte. Das war eigentlich nicht ihre Art, aber wenn sie neue Leute kennen lernte, noch dazu welche, die sie interessant fand, dann neigte sie dann und wann dazu xxx.
Sie hörte ihm interessiert zu. Kurz überlegte sie, was sie mitnehmen würde, wenn ihr Vater ihr nun eröffnen würde, dass sie umziehen würden. So weit weg. Vielleicht nach Frankreich oder Italien. So schnell war sie dies aber nicht möglich. Sie hatte so viele Sachen die sie liebte. Natürlich waren materielle Dinge ersetzbar, aber an vielen von ihren Lieblingssachen hängen Erinnerungen. Sie konnte sich auch schon so schlecht von etwas trennen, aber wenn sie sich nun vorstellte, dass er es tun musste ... Nein, unvorstellbar.
"Mmh, vielleicht siehst du es mal so: neues Leben - neue Sachen - neue Chancen.", sagte sie langsam und zog ihre Schultern hoch.

"Wow, so viele Fragen.", sagte sie lächelnd. "Nun ja ... ich denke das können wirklich nicht viele von sich behaupten. Zumal dies hier ja eine Kleinstadt ist.", erzählte sie und dachte dann eine kurze Zeit lang nach. "Ja, es gibt Cheerleader und ... nun ja ... ich weiß nicht. Ich denke es liegt an einem selber, wie wichtig einem seine Beliebtheit ist.", sagte sie langsam und wusste wirklich nicht recht, was sie auf diese Frage antworten sollte. Ihr war es nie wichtig gewesen bei Allen beliebt zu sein. Natürlich war es schön und auf jeden Fall besser als gemobbt zu werden. Aber sie hatte immer zu der Fraktion gehört, die einfach als 'Normallos' betitelt wurden. Werde äußerst beliebt, noch verpönt.
Sie lächelte, als Gabriel meinte, dass er sich fühlte, als wäre er in einer Folge einer einschlägigen TV-Show gelandet. Wenn er doch nur wüsste wie recht er damit hatte.
Was er wohl sagen würde, wenn er wüsste, was sie war. Oder ihr Bruder ... oder ihr Vater.
Sie lächelte in sich hinein, als sie daran dachte. Ob er es spannend finden würde, oder ob er sich vor ihr und ihrer Familie fürchten würde?

Enya blinzelte. Sie verstand nicht. Was wollte Gabriel damit sagen? Es ausleihen? Hatte er es nicht eben gekauft? "Ehm ...", machte sie daher. Nicht sicher was sie erwidern sollte.
Sie würde sich liebend gern das eine oder andere Buch aus der Kiste ausleihen und bestimmt hatte sie ein paar Bücher zu Hause, die auch Gabriel gefallen würden.
Als Gabriel die Frage nach der High School stellte, schüttelte sie ihren Kopf. "Nein ... ich studiere.", sagte sie und strich sich mit ihren behandschuhten Händen eine ihrer roten Haarsträhnen aus der Stirn.
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Gabriel Torres

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Di Jul 25, 2017 10:42 am

Gabriel war glücklich, über Enya kennen gelernt. Normalerweise war er mehr schüchtern, aber mit der Frau der rote Haare war einfach sprechen. „Ja, genau. Ich glaube, dass ich hier neue Chancen bekomme. Es Ist besser vor zu schauen. Man soll nicht in Verjan.. verganjen... Vergangenheit! Leben.“ Er lächte und gleichzeitig dachte, zu töten, wer diese Wort erfand.

„Ja. Ich habe gelesen, dass hier nur einundvierzigtausend Leute wohnen. Einundvierzigthousandzwei jetzt mit meine Mutter und ich. Madrid hat mehr drei Millionen. Und fast alle wohnen in großem Gebäude. Hier die Höuser sind unterschiedlich. Gibt es viele gartens. Es ist schön, aber das shiest mehr wie ein Dorf als wie ein Stadt aus.“ Gabriel weg Nostalgie. „Vielleich fahre ich bald nach Boston. Ich habe nur den Flughafen gesehen, aber es scheint eine interessant Stad.“ Er sagte sofort: „Und ich bin sicher, dass Sallen auch Toll ist.“ Er mochte nicht vor Enya über Salem kleinen und uninteressanten Dorf gesagt. Eine kleine Stadt sollte auch lustig sein, oder? Gedacht er.

Gabriel hörte die Antworten von Enya. Vielleich war er indiskrekt, er fragte ihr viele, wie sie ein Touristeninformation Büro sein. „Und was estudierst du?“ sagte er. „Oh entschuldigung, ich frage viel, vielleich du bist beschäftigt.“
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Enya Grey

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Do Jul 27, 2017 12:54 pm

Enya nickte. So sah sie es im Grund auch. Natürlich war dies oft leichter gesagt als getan, aber dennoch war die junge Frau der Meinung, dass es nichts brachte, wenn man längst Vergangenem hinterher trauerte. "Ja, das denke ich auch.", sagte sie und fügte dann noch hinzu: "Wenn man mit seinen Gedanken immer nur in der Vergangenheit ist, dann verpasst man leicht etwas."

Enya lächelte. "Ja ... Salem ist eine recht kleine Stadt. Manchmal ... wünschte ich wir würden in einer Stadt leben, wo nicht jeder jeden kennt.", sagte sie seufzend. "Aber ... eigentlich lebe ich gern hier.", gab sie dann doch zu, denn so war es. Sie mochte sich manchmal nach der Anonymität der Großstadt sehen, aber tief in ihrem Innern war ihr bewusst, dass sie das Leben in der Kleinstadt schätzen gelernt hatte. Vermutlich boten beide Varianten ihre Vor- und Nachteile.

Beschwichtigend hob Enya ihre Hände in etwa auf Schulterhöhe. "Oh, nein, schon ok." versuchte sie ihn lächelnd zu beruhigen. "Ehm, ich studiere Fotografie und Kunst ...", beantwortete sie seine Frage und dachte mit Freude an ihre Studienfächer. Sie hatte sich damals schwer getan, mit der Auswahl. Aber ihr Vater hatte sie und ihre Entscheidung unterstützt und so war sie heute sehr glücklich mit ihrer Wahl.
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Gabriel Torres

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Mo Aug 28, 2017 4:19 pm

„kennt jeder jeden hier?“ Fragte er. Seine Verstand hatte Angs vor diesem Mangel an Intimität. Als Jugendlicher war seine Betätigung, seine Mutter getrennt von sein Lebe zu halten. Wenn er die Geheimnisse von diesem Stadt kennen würde, hätte er wenige Angst über seine Datenschutz. seine Streiche waren Unsinn im Vergleich zu der Existenz von Hexen, Vampiren und anderen Wesen. Er lebte noch in Unwissenheit.

Wenn ich es gewusst hätte, wäre er vielleicht Knoblauch kaufen, um eine Knoblauchhalskette zu machen. Aber jetzt waren seine Sorgen anders. „Was kann man hier in Freizeit zu machen? Gibt es ein gutes Bar oder eine gute Diskothek? Jetzt habe ich viel zu lesen,... aber ich möchte Leute kennen lernen. Jetzt kann ich nur durch Skype in der nach mit Freunden sprechen.“ Sagte er.

Er siehte den Flohmarkt an. Da war viele Leute Kaufen, genau wie auf dem spanischen „Rastro“. Aber die kleidung, die USA Fahnen, die Sprache, dass er hörete, sagten ihm, dass er nich zu Hause bin. Aber er möchte in der Stadt vereinigen, denn er mag nicht allein und abgelegen sich fehlen.
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Enya Grey

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Di Aug 29, 2017 4:23 pm

Enya lächelte. Sie wusste um die vielen Klischees, die eine Kleinstadt inne hatte und einige trafen auch in der Tat auch zu, wie sie zugeben musste. Aber dennoch war man selbst hier weit davon entfernt jede in dieser Stadt zu kennen. „Oh … ich würde sagen … man kennt vielleicht schon mehr Leute in der Gemeinde als in einer Großstadt.“, überlegte sie und drehte das Buch mit dem blauen Einband in ihren Händen. „Aber alle Bewohner der Stadt kennt man nicht. Dafür ist Salem dann doch zu groß.“, sprach sie dann weiter. Man kannte seine Nachbarn, die Leute in der gleichen Straße und auch demselben Viertel. Aber schätzungsweise hörte es da bereits auf. Auch wenn sie wusste, dass dies schon mehr Leute waren als man meist in einer der großen Städte kannte. Dort kannte man im Extremfall noch nicht einmal den Namen des Mieters gegenüber. Das empfand Enya schon als recht traurig. Immerhin lebte man doc Tür an Tür. Aber dennoch klang es manchmal recht reizvoll. Hier in Salem musste sie aufpassen was sie zu wem sagte, denn Neuigkeiten machten schnell die Runde. Besonders wenn man einmal schlechte Laune hatte und dann etwas aus dem Gefühl heraus nicht all zu nettes sagte, konnte das weitreichende Folgen haben. Da lobte sie sich doch manchmal die Anonymität der Millionenmetropolen. Auch stellte sie es sich leichter vor, als ‚besonderes Wesen’ in einer Gemeinschaft zu leben, wo nicht jeder auf den anderen achtete. Da kamen mit Sicherheit nicht so häufig unangenehme Fragen auf.
Aber trotz allem mochte sie es hier zu sein. Ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
Als sie nach dem Freizeitangebot gefragt wurde, überlegte Enya. „Nun, es gibt hier eigentlich alles. Eine Bowlingbahn, eine Billardhalle, Bars, Cafés, eine Tanzschule, … alles Mögliche eben.“, sie zuckte kurz mit ihren schmalen Schultern.
Dann lächelte sie. „Für eine richtige Disco muss man allerdings etwas Fahrzeit einrechnen. Es gibt hier zwar einen Club mit Musik und so … aber nichts all zu aufregendes.“, gab sie dann doch zu.
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Gabriel Torres

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Sa Sep 16, 2017 8:41 pm

Gabriel Dachte an die Nummer einundvierzigtausend. Da sind genug Leute um ein bisschen anonymität zu haben. Aber deine Mutter wußte immer, dass er machte, wenn sie in Madrid wohnten. Oft denkt er, dass seine Mutter eine Hexekristallkugel oder ein Spionage-Netzwerk hat. Hier hat sie einfacher um alles unter kontrol zu haben.
„Verkauft jemand einen Unsichtbarkeit –umhang?” fragte er, als er rund sah, als ob dieser Flohmarkt war Winkelgasse von Harry Potter. „Meine Mutter ist... überprotektiv. Sie Kannte alles in Madrid Kontrolen, und Sallen ist ihre heimatstadt. Ich brauche die Stadt kennen um ...¿auf?... ihr Razar zu entkommen.“ Er zögerte die Präposition. Die Präpositionen war sehr komplitziert für ihn. Außerdem war er nicht sicher, ob das alles die junge Frau interessierte.
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Enya Grey

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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   So Sep 17, 2017 4:41 pm

Die junge Frau lächelte bei der Erwähnung des Mantel, der unsichtbar machen sollte. So etwas gab es tatsächlich, aber ihr Gegenüber würde so etwas wohl niemals zu Gesicht bekommen.
Enya lächelte. "Du meinst ... deine Mutter ist übervorsichtig?", fragte sie und blickte ihn nachdenklich an. Enya kannte dies von ihrer Mutter, also ... von ihrer Stiefmutter. Ihre eigene hatte sie verlassen und konnte somit wohl nicht als äußerst übervorsichtig oder besorgt eingestuft werden. Sonst hätte sie ihre eigene Tochter wohl kaum zurück gelassen. Kurz senkte sie ihren Blick, doch sie vertrieb den Gedanken an ihre Mutter. Ihr Vater hatte wieder geheiratet und jetzt hatte sie nicht nur eine tolle Mutter, sondern auch einen Bruder, der ihr mehr bedeutete als alles andere auf der Welt. Und mehr. Viel mehr. Sie wusste das es sich nicht schickte, dass niemand dafür Verständnis haben würde. Doch für ihre Gefühle konnte sie nichts. Sie konnte es nicht ändern, dass sie ihn liebte. Sie strich sich einige ihrer Haare zurück und blickte Gabriel dann wieder an.
"Ja. So sind Mütter. ", sagte sie und lächelte verhalten. "Aber sei ... doch froh das deine Mutter sich um dich sorgt.", fügte sie dann noch hinzu. Sie hätte es sich gewünscht. So sehr gewünscht, dass ihre leibliche Mutter sich für sie und ihr Leben interessierte.
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BeitragThema: Re: Bücher die einst Bäume waren   Mi Okt 04, 2017 9:16 am

Da war der Stein. Es gab imer ein Stein, der Gabriel stolpern macht. Er kann eine Präposition, ein Verb, ein Mist mit Aussprache (zum Beispiel: a glass Bein), und so weiter. Der Stein von Heute war ein Wort. Gabriel habe viel ohne Problem gesproche, aber das war Komplitzier für ihn. Man kann Müde werden, weil nich seine Muttersprache benutzt.

Er versuchte ruhig zu bleiben, Er möchte nicht etwas dummes sagen. Wenn er nervös würde, würde er seine fließfähigkeit lossen.

Am erste googelte er auf deinem Handy „überprotektiv“. Diese Wort existierte nicht. Das war gut. Er habe nicht etwas unhöfliges gesagt. Für ihn war besser wie ein Dumm aussehen als Unhöflich.

„Ah ja! Überbehütend war die Wort.“ sagte er. „Übervorsichtig… übervorsichtig...“ er suchte auch diese Wort „mmmhh nein. Sie ist überhaut nicht vorsichtig... Ich möchte sagen, sie ist Regler?... Tyrann? Sie möchte immer weißen, wo und mit wem bin ich.“
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