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Hallo und Herzlich Willkommen in unserer mystischen Welt! Wir freuen uns, das du zu uns gefunden hast. Solltest du ein Neuling und 16 Jahre alt sein, bist du herzlich dazu eingeladen dich bei uns anzumelden. Hast du jedoch schon einen Account, kannst du dich natürlich einfach einloggen. Wie jedes Forum haben auch wir Regeln, an die sich jeder halten muss. Diese solltest du vor deiner Anmeldung gelesen haben, genau wie unsere Storyline, da du sonst nicht weißt worum es hier überhaupt geht. Damit du weißt, welches Wesen dich am meisten anspricht, schaust du dir am besten mal unser Lexikon an. Dort findest du alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Wesen. Damit du genau darüber informiert bist, welche Avatare bereits vergeben sind, schaust du dir am besten mal unsere Listen an. Falls du neu bei uns bist und noch keine Idee für einen Charakter hast, schau dich doch am besten bei unseren Gesuchen um. Da findest du bestimmt etwas Passendes für dich.

Solltet ihr Fragen und Probleme haben, könnt ihr euch an Juliet und Delilah wenden.
11.Februar.17
Hallo ihr lieben, wie ihr seht habe ich einen neuen Style gemacht. Es ist nichts besonderes, was auch daran liegt das ich jetzt nicht ganz künstlerische begabt bin. Trotzdem hoffe ich das es euch gefällt, natürlich könnt ihr auch ein paar Verbesserungsvorschläge machen und konstruktive Kritik geben. Keiner ist perfekt und somit auch ich nicht. glg. Juliet
07.Februar.17
Halli hallo ihr lieben, ersteinmal ein herzlich willkommen an unsere neuen User. Es freut uns das ihr zu uns gefunden habt. Nun ein User hier hat mir gesagt es wäre vielleicht ganz praktisch mehr Wesen auswahl zu haben. Dies habe ich mir natürlich zu herzen genommen und mir so ein paar Dinge überlegt. Da wir nun auch einen kleinen ausgleich zwischen unseren momentanen Wesen hatten, habe ich nun auch ein paar neue Wesen hinzugefügt. Natürlich gibt es noch mehr Wesen, aber wollen wir ja erstmal das die neuen Wesen großzügigen zu wachs bekommen. Wir hoffen die neuen Weswn gefallen euch. Glg. Das Team
04.Februar.17
Halli hallo ihr lieben, wir heißen unsere neusten Mitglieder herzlich willkommen und wir hoffen das ihr einen schönen start ins Inplay hattet. Wir, das Team, haben uns auch schon einen guten anfangs Plot überlegt. Hierbei wird Luzifer eine weile vom Team gespielt bis sich ein anderer aktiver Spieler für ihn findet. Anfangs haben wir den Plot ja auf den 1 Januar gelegt, nun haben wir ihn auf den 30 Januar verlegt, da eure Charaktere ja auch erstmal in Kontakt tretten mussten. Nun kann ich aber froh verkünden das wir mit unserem ersten Plot anfangen können. Hierbei gilt ebenfalls Szenentrennung, allerdings kann es natürlich auch einige offene Szene geben.Viel Spaß beim Plot (lasst die Spiele beginnen)
Glg. Das Team
15.Januar.17
Hallo ihr lieben, erstmal herzlich willkommen an all unsere neuen User. Wir freuen uns das ihr hier her gefunden habt. Delilah und ich haben uns entschlossen nun das Inplay zu starten. Der Spielraum ist der 1.Januar bis 31. Januar. 2017. Der 01. Januar ist allerdings für einen Plot reserviert, der in Planung ist. Allerdings wollen wir euch noch Zeit geben zum kennen lernen. Bevor ihr ins Inplay startet, solltet ihr ein Avatarbild rein machen und in eurem Bereich die Relations und Szenenplaner erstellen. Wenn ihr 18 seit und in den 18ner Bereich eingetragen werden wollt, gebt bitte im Profilfeld "Player/Other Faces" auch euer alter an. Nun dürft ihr euch einen Postpartner suchen und anfangen im Inplay zu schreiben.
08.Januar.17
Wir haben beschlossen das Shadowhunters zu schließen und stattdessen vollkommen neu anzufangen. Ein fantasy Forum mit selbst erfundener Geschichte. Die Wesenbschreibung lehnt in manchen Hinsichten an The Vampire Diaries an, ist aber auch hier mit eigenen Ideen bestückt. Hier und da werden Änderungen vorgenommen und Fehler behoben, also seit nicht zu streng zu uns.
Spielraum
vom 01 Januar 2017 bis 31 Januar 2017

Wetter
Das Wetter in Salem ist recht kalt. Tagsüber kann man mit 2 bis 8 Grad rechnen. Nachts sinken die Temperaturen auf -2 bis -5 Grad. An manchen Tagen stürmt es und schneit es, auf den Straßen kann es auch mal sehr glatt und rutschig sein. Ab und an zeigt sich auch mal die Sonne.

Mondphase
liebe Werwölfe der nächste Vollmond ist am 7 Januar 2017 und der nächste Neumond am 24 Januar 2017


 

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 Beasty Bar

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AutorNachricht
Isaac Lancaster



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BeitragThema: Beasty Bar   Mo Feb 13, 2017 1:23 pm

BEASTY BAR
willkommen im club der monster
Kyara De Luca && Isaac Lancaster * 15. Januar 2017; 20 Uhr * USA/ New York/ Bar ‚Panic Room’

15.01.17; 17:30 Uhr
Outdoor - Vor der Bar:
Isaac kam mit meinem Motorrad vor dem Panic Room an. Auch wenn die Temperaturen um die 0 Grad lagen, so spürte der Hybrid keine Kälte. Eine Tatsache, welche Isaac durchaus zu schätzen wusste.
Er zog seinen Helm vom Kopf und betrachtete das zweistöckige Gebäude fast schon liebevoll. Es war immer sein Traum gewesen eine eigene Bar zu führen und nun war es wirklich soweit. Der Panic Room war eine Bar die besonders von übernatürlichen Wesen geschätzt wurde, was aber nicht hieß, dass nicht auch Menschen hier ihren unverkennbaren Spaß hatten. Doch die Werwölfe, Hexen, Vampire und zahlreichen anderen Wesen genossen es ein Stück weit hier unter ihres Gleichen zu sein. Natürlich gab es für diese Wesen auch strenge Regeln und Auflagen. Die oberste Regel war, dass das anzetteln von Ärger, ganz gleich welcher Art, strickt verboten war. Wer gegen die Regeln verstieß bekam Hausverbot und Isaac und sein Team wussten genau, wie sie ihre Interessen durch zu setzten hatten, was in der Umgebung und den Gästen die hier einkehrten auch bekannt war.
Schwungvoll stieg er von meinem Bike ab, das er zwar etwas unvorteilhaft halb auf dem Bürgersteig - halb auf der Parkzone abgestellt hatte, aber das störte ihn in diesem Augenblick reichlich wenig.
Wie gestern besprochen war das gesamte Team anwesend - mit Ausnahme von Jeremy aber dieser hatte sich für heute entschuldigt.
"Du kommst zu spät Isaac!", rief ihm ein Mann mit schwarzen Haaren zu. Es war Liam einer der Barkeeper des Ladens. Ein breites Grinsen huschte über Isaacs Gesicht, während er zu der kleinen Gruppe hinüber ging und alle mit Handschlag begrüßte.
"Hey Liam, wie oft soll ich dir denn noch sagen, dass du mich 'Boss' zu nennen hast!", sagte Isaac ernst zu ihm und sah ihn stirnrunzelnd an.
Das neuste Mitglied des Teams (Jemma) warf ihren Kollegen leicht verunsicherte Blicke zu und schien geradezu in sich zusammen zu schrumpfen.
Isaac schlug sich in Gedanken mit der flachen Hand gegen die Stirn. Er vergas immer wieder, dass die Kleine mit den blonden Haaren und den Strähnchen in allen möglichen und unmöglichen Farben ziemlich leicht einzuschüchtern war. Er zwinkerte ihr zu, um ihr zu verdeutlichen, dass es nur ein Spaß gewesen war und sie lächelte schüchtern zurück - wenn auch noch immer nicht völlig überzeugt, wie es Isaac erschien.
"Also gut Leute, wir machen alles wie immer und dann alles wird alles gut wie immer!", sagte Isaac zu seinem Team während er den Schlüssel aus seiner hinteren Hosentasche zog und zu der Eingangstür hinüber ging. Er schloss sie auf und hielt sie den Mädels und Jungens auf, die brav im Gänsemarsch hinter einander die Bar betraten ...

Inside - an der Bar:
Das Team versammelte sich kurz an der Bar um gemeinsam kurz mit einem Shot anzustoßen. Dann machten sie sich an die Arbeit und verdrückten sich in ihre Aufgabenbereiche.
Isaac selber blieb noch eine Weile an der Bar stehen und sah sich um.
Er würde in den nächsten Tagen ein Paar Sprayer engagieren, welche die Eingangstür etwas verschönern würde - zumindest von innen. Von außen würde sie wie gewohnt schwarz bleiben. Außerdem hatte er heute noch ein Vorstellungsgespräch. Der Laden lief gut und so konnten sie Unterstützung gut gebrauchen.
Er räumte die leeren Pinnchen weg und sah sich dann den Getränkebestand genauer an.
Alles war gut aufgefüllt, was ihn sehr positiv überraschte - immerhin hatte Jeremy, einer der neueren Teammitglieder, diese Aufgabe übernommen.
Da in diesem Bereich nichts zu verbessern war, ging er gleich zum nächsten Punkt auf seiner 'To Do Liste' über.
Er hatte vor, in der nächsten Zeit auch etwas zu Essen anzubieten ... wenn auch nicht die große Auswahl, doch Isaac wurde schon des Öfteren gefragt, ob es hier auch etwas zu essen geben würde. Diesem Wunsch würde er in der nächsten Zeit gerne nachgehen.

Nachdem alles vorbereitet war öffnete er die Bar für seine Gäste.
Wie immer stand schon eine kleine Gruppe vor dem Haupteingang um sich frühzeitig die begehrten und ziemlich rah gesäten Sitzplätze zu sichern.
Er überließ seinem Team das bewirten der ersten Gäste während er sich darum kümmerte die Ankömmlinge zu begrüßen und ihnen Plätze zuzuweisen …


15.01.17; 20:00 Uhr
Outdoor – Hinterausgang:
Isaac öffnete den schmalen Hinterausgang der Bar und zog aus seiner Gesäßtasche ein Päckchen Zigaretten. Eigentlich wollte er sich ja das Rauchen abgewöhnen, aber das war leichter gesagt als getan.
Er nahm das rote Feuerzeug, das an seiner üblichen Stelle auf dem Fenstersims des kleinen Lagers lag und zündete sie sich genussvoll an. Er nahm einen Zug und fühlte mich gleich ein wenig entspannter.
Isaac wusste, dass er sich eigentlich schlecht fühlen sollte, zumal dies die erste Zigarette nach ganzen 3 Nikotin-freien Wochen war ... doch es tat ihm nicht im geringsten Leid. Er wusste ziemlich genau, was sein Bruder ihm jetzt für einen Vortrag halten würde und grinste in sich hinein. Damian war eben einfach Lehrer durch und durch.
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Kyara De Luca



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BeitragThema: Re: Beasty Bar   Mi Feb 15, 2017 6:58 pm

Isaac Lancaster & Kyara De Luca


Kyara wusste im Nachhinein nicht, wie sie an den Job gekommen war. Sie beschwerte sich nicht groß darüber, sie konnte wenn sie ehrlich war nichts anderes. Oder zumindest war für die meisten Sachen nicht qualifiziert genug. Sie war die Ungeduld in Person und manchmal viel zu hippelig. Sie könnte nicht acht Stunden am Tag stillsitzen, gebeugt über einem Papierhaufen forschend nach Zahlen. Kyara war intelligent, nicht übermäßig, aber keinesfalls dumm. Sie war intelligent genug um zu wissen, dass sie mit ihrem Aussehen gut Geld verdienen konnte und es die zwei Lieblingsthemen von ihr unter einen Hut brachte: Geld und die Gesellschaft von Männern. Außerdem war es gut, dass sie nicht fest an einen Ort gebunden war, denn sie war in dieser Welt nicht wirklich gerne gesehen. Sie wurde nicht akzeptiert, nur weil ihre Eltern dumm und naiv gewesen waren. Man suchte Kyara, wollte sie umbringen, denn jemand wie sie sollte nicht existieren. Sie war das Resultat aus einem Engel und einem Dämon. Sie hatte ich schon lange damit abgefunden, dass lange feste Wohnsitze sie sich nicht leisten konnte mit dieser Problematik und dass es umso schwerer war, jemanden zu finden, dem man in dieser Welt vertrauen konnte. Und so hatte sich auch ihr Charakter entwickelt.

An diesem Tag hatte Kyara einen neuen Kunden, so nannte sie die verzweifelten Männer, die sie anriefen. Meist im mittleren Alter, keineswegs die Schönheiten und so gut wie immer verheiratet. Teilweise waren die blauen Pillen schon ihr ständiger Begleiter, man sollte meinen dass sie wahrscheinlich nie ohne diese gekonnt haben. Aber sie hatten Geld und sie bezahlten Kyara nicht nur für die paar Stunden, die sie mit ihnen verbrachte, meist kam zusätzlich einiges hinzu. Sie hatte den heutigen Kunden schon im Internet recherchiert, viel fand sie nicht und das machte sie immer ein wenig unsicher. Trotzdem fuhr sie nach New York und zu dieser Bar, die sie als Treffpunkt ausgemacht hatten. Gerne traf sie sich beim ersten Mal in der Öffentlichkeit und genau heute sollte sich herausstellen, dass dies eine mehr als brillante Idee von ihr war. Normalerweise war sie früher da als ihre Begleitung, checkte die Notausgänge und ähnliches ab, um im Notfall gekonnt flüchten zu können. Doch er war schon da, ein hochgewachsener schwarzhaariger Mann, sein Gesicht zierten dunkle Augenringe und von ihm ging ein penetranter Geruch eines undefinierbaren Aftershaves aus. Sein Auszug war halbwegs schick, wirkte aber nicht so als passte dieser ihm sonderlich gut. Kyara hatte ein geschultes Auge für solche Kleinigkeiten, sie musste ihren Gegenüber seit sie denken konnte, einschätzen. Denn in ihrer Welt konnte so ziemlich jeder ein Feind sein. Sie bestellten sich etwas zu trinken und für den Anfang wählte Kyara etwas möglichst schwaches aus, denn sie wollte so nüchtern wie möglich in der Anwesenheit des Kerls sein. Sie standen etwas abseits, als sie von diesem Geruch eine Pause brauchte. "Ich bin mich kurz frisch machen!", rief sie ihm über die laute Musik hinweg zu und ging weg. Sie verlief sich jedoch und landete durch den Hinterausgang draußen. Sie war immer relativ desorientiert, wenn sie ehrlich war. Doch die kalte Luft auf ihrer Haut fühlte sich gut an, sie wusste, dass sie das gebraucht hat. Tief atmete sie diese ein und plötzlich stach ihr der Rauch einer Zigarette in die Nase. Sie drehte sich um und bemerkte einen Mann in ihrer Nähe. Doch der Rauch war deutlich angenehmer als das Aftershave des nervenden Mannes, zu dem sie gleich musste. "Sorry, ich wollte nicht stören hier. Ich habe mich wie immer verlaufen.", sagte sie belustigt über sich selbst und würde wieder hineingehen, auch wenn sie nicht wusste wie sie den Abend überstehen sollte.

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Isaac Lancaster



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BeitragThema: Re: Beasty Bar   Do Feb 16, 2017 8:27 pm

Isaac trat von einem Bein auf das andere. Es war ziemlich frisch hier draußen, aber da er ein Werwolf war, machte ihm dies nicht all zu viel aus. Nein, der Grund für seine innere Unruhe, welcher er durch das herum zappeln Ausdruck verlieh, war ein anderer. Vor ein paar Stunden, hatte er eine SMS von seiner kleinen Schwester bekommen. Sie war auf dem Weg nach New York und wollte ihn sehen. Das wäre vor einigen Jahren keine Besonderheit gewesen, doch früher war eben nicht heute.
Seit sie ihren heutigen Ehemann Vincent getroffen hatte, hatte sich einiges verändert. Allem voran ihre Beziehung zueinander und auch An an sich. Vincent war ein geborener Werwolf und hielt nicht mit seiner Meinung hinter dem Berg, dass er Werwölfe über alle anderen Wesen Stellte. Er war ein Soziopath und Rassist wie er im Buche stand. Vor allem Mischwesen verabscheute er und Isaac bot da keine Ausnahme.
Er hatte An sein Jahren nicht mehr gesehen, eben seit er ihren Verstand vergiftet und er sie nahezu völlig von ihm abhängig gemacht hatte. Allen Warnungen von ihm und Damian zum Trotz hatte sich der hinterliste Hund in ihrer Familie breit gemacht, und durch seine durchaus charmante Art auch einen festen Platz in dieser gesichert. Nur Damian und Isaac war bewusst, was Vincent wirklich war. Ein Hassprediger. Jemand, der Leute aufstachelte durch das großzügige angleichen von Tatsachen, dem schönreden von Gewalt, dem schüren von Angst und sich selbst aber fein aus allem raus hielten, wenn es daran ging den Worten Taten folgen zu lassen.
Das An nun auf dem Weg zu ihm war, machte ihn daher ziemlich nervös. Was mochte passiert sein?
In der Regel, war Isaac niemand, der sich leicht aus der Ruhe bringen ließ. Einzig seine Familie, war sein Wunder punkt, seine Schwachstelle, wie es böse Zungen vermutlich formulieren würden.
Doch Isaac sah dies ganz anders. Seine Familie gaben ihm, zumindest zum Großteil, Kraft, Mut und Stärke. Er war äußerst familienbewusst, weswegen er es An auch nicht nachtrug, wie sie ihn die letzten Jahre ignoriert hatte.

Als er eine Stimme hörte, drehte er den Kopf. Er war so in Gedanken vertieft gewesen, dass er nicht bemerkt hatte, das sich jemand genährt hatte. Er blinzelte, sichtlich überrascht. Das passierte ihm äußerst selten.
"Hey." sagte er und hörte sich dabei ziemlich atemlos an. Er räusperte sich und warf einen kurzen Blick auf die Hintertür, durch welche die junge Frau offensichtlich gerade die Bar unfreiwillig verlassen hatte, wenn man ihren Worten glauben schenken durfte. Er lächelte. "Oh keine Sorge, dass ... passiert öfter.", gab er zu und setzte das anbringen von erklärenden Schildern auf seine imaginäre To-Do-Liste.
Die langhaarige Frau war äußerst hübsch, dazu genügte bereits ein flüchtiger Blick. "Hübsche Frauen stören doch nie.", sagte er lachend und hoffte, dass es nicht falsch rüber kam. Er war niemand, der mit platten Sprüchen versuchte die Welt der Frauen zu beeindrucken. Aber es stimmte. Sie war hübsch und störte ihn nicht.
Er drückte die Zigarette in einem kleinen Eimer voller Sand aus, der zu eben diesem Zweck neben der Tür stand und ließ seinen Blick langsam wieder zu der Dame wandern. "Gefällt es Ihnen hier?", fragte er und lächelte sie freundlich an. Ja es interessierte ihn ob es seinen Gästen gut ging. Immerhin wollte er, dass die Leute, welche den Panic Room besuchten, sich heimisch fühlten. Ihre Sorgen für einen Moment lang vergessen konnten. Und: zufriedene Gäste kamen wieder.
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Kyara De Luca



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BeitragThema: Re: Beasty Bar   Gestern um 6:35 pm

Ihre innerliche Unsicherheit überspielte sie mit Belustigung und teilweise auch Ironie. Schwäche zu zeigen mochte die Italienerin nicht, das hatte sie von ihrer Mutter. Und trotzdem war sie nicht fehlerfrei und konnte alles perfekt, wie beispielsweise den einfachen Weg zur Toilette finden, wenn sie weg von ihrer Begleitung für einen Moment wollte. Andere Frauen wären rot gewesen, wahrscheinlich auch sie, wenn sie sich das im Inneren nicht verbot. "Da bin ich...beruhigt. Wäre wohl peinlicher gewesen, wenn ich die Einzige wäre, die gekonnt durch den Hinterausgang spaziert.", sagte sie sanft lächelnd und musterte den Mann, den sie beim Rauchen gestört hatte. Würde da drin nicht ihre Begleitung sitzen, würde sie wohl kokett werden bei seinem Aussehen. Man müsste schon wirklich blind sein, um nicht zu sehen, dass er äußerst attraktiv war. Eindeutig attraktiver als der Mann, den sie im Inneren der Bar warten ließ. Im Kopf ging sie die Zeit durch, ein paar Minuten blieben ihr noch. Frauen durften einen Mann auch mal warten lassen, besonders wenn sein Geruch von billigem und schweren Aftershave ihre Nase betäubte und einen dichten Nebel in ihrem Kopf erzeugen ließ. Und das obwohl sie nicht einmal ein Werwolf war, der Gerüche unheimlich gut wahrnehmen konnte. Und sie würde wohlmöglich dieses Zeitlimit ausreizen bis zum Maximum. Ihr war eigentlich klar, dass sie das nicht musste, sie musste nicht hineingehen und ihr schönstes Lächeln aufsetzen, ihr Haar zurückwerfen und den Ausschnitt ein weiteres Stück hinunterziehen. Sie war nicht angewiesen auf diesen Kunden, aber Geld stinkt bekanntlich nicht, doch war sie sich hierbei nicht so sicher.
Kyara legte leicht den Kopf schief bei seinem Kommentar über hübsche Frauen. Wäre das eine plumpe Anmache, so hätte sie wohl überhaupt keinen Erfolg, doch sie nahm das alles mit ein wenig Humor, denn das konnte sie an diesem Abend gebrauchen. Und auch wenn Kyara tendenziell ein wenig von sich überzeugt war, war sie nicht eingebildet genug um zu denken, dass ein wildfremder Mann hinter einer Bar sich unbedingt an sie heranmachen würde. Frauen und ihre Unsicherheiten, das traf auch irgendwo auf Kyara zu. "Damit wir das hier klarstellen, ich wäre auch ohne Erlaubnis geblieben.", sagte sie belustigt und musste ein wenig grinsen. Sie schob sie eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und atmete die Luft ein, wenn auch noch der Geruch der Zigarette in der Luft hing. Das war immer noch um einiges angenehmer als das was auf sie drinnen wartete. "Eigentlich ja, ich war zwar noch nie hier, aber mir gefällt es. Ich glaube nicht, dass die Bar etwas für meine miserable Begleitung kann, dann wäre wohl mein Spaßlevel höher.", sie zuckte ein wenig die Schultern, erwiderte aber sein freundliches Lächeln. Im Prinzip wirkte er wie ein sympathischer Mann, zumindest auf den ersten Blick. "Arbeiten Sie hier etwa und führen eine geheime Umfrage durch mit allen, die sich durch den Hinterausgang hinaus verirren?", witzelte sie, war aber indirekt daran interessiert zu wissen, wer da vor ihr stand. Einschätzen konnte sie es nicht, besonders weil das hier ihr erster Besuch war. Sie hatte nur davon gehört, wollte sich selbst überzeugen und ehe sie ohne Begleitung den ganzen Abend alleine hier war, hatte sie sich halt einen ihrer Kunden mitgebracht. Wenn das vielleicht auch nicht ihre beste Idee war, so erwog sie es vielleicht doch mal alleine der Bar einen Besuch abzustatten. Auch mit dem Risiko, dass sie alleine war den Abend, wenn es schlecht für sie lief.

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