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Inplay-Infos
  • Datum & Wetter
    Vom 30. Januar - 28. Februar 2017 kannst du tun und lassen was du willst. Das Wetter Die Temperaturen liegen zwischen 07 und 15 Grad. Ab und zu kommt mal die Sonne heraus, aber die meiste Zeit ist es doch recht bewölkt. So langsam wird es aber wieder wärmer. Liebe Werwölfe!! Der nächste Vollmond ist am 03. Februar und der nächste Neumond am 13. Februar. Es wird am 24. Februar einen Blutsmond geben (kleiner mini-Plot)
  • Events
    Die Einladung, 30. Januar 17 : Angenommen du kommst Heim und findest eine Einladung vor. Sie liegt auf deinem Schreibtisch und lächelt dich an...
  • Gesuche
    Es werden ganz dringend Siphonere, Hexen/Hexenmeister, Elfen, Meerjungfrauen, Haimänner, Gestaltenwandler, Jäger, Werwölfe, Vampire Dämonen und Engel gesucht. Momentan besteht ein Aufnahmestop für Hybriden!
Welcome
Herzlich Willkommen im Beast Inside, lieber Gast. Leg deinen Mantel ab und schau dich ruhig in aller Ruhe um. Als kleine Hilfe haben wir dir hier wichtige Links und Shortfacts aufgelistet:

Fantasy-RPG
FSK 16
Jahr 2017
Ort: Salem
Offplay-News
29. Juni 17
Unser zweiter Plot ist ab heute eröffnet. Er handelt von dem Ritual, welches die Urwölfe und die Urvampire erwecken soll. Das Team wünscht euch frohes Schreiben.

24. April 17
Unser angekündigter Zeitsprung wird am Mittwoch vollzogen. Unser nächster spielbare Zeitraum ist dann der 30.Januar bis 31.Februar 17. Eure Szenen werden ins NP, Inplayfortsetzung oder ins Archiv verschoben. Der Momentane Plot ist nach dem Zeitsprung noch spielbar, es kommt aber noch ein Mini-Plot dazu. Die User die benötigt werden, werden angeschrieben. Es wird außerdem ein Moderator gesucht, bei interesse bei Juliet melden. Es ist ein Aufnahmestop für Hybriden und ihr dürft absofort 11 Charaktere erstellen. Nach dem Zeitsprung, macht ihr bitte in euren tagebüchern einen tagebuch eintrag vom letzten Monat, Januar.

16. März 17
Huhu ihr lieben, ich heiße alle neuen Mitglieder willkommen und freue mich sehr das ihr hier her gefunden habt. Das Inplay läuft aktiv und darüber sind Delilah und Ich auch sehr glücklich. Auch unser Plot hat bereits angefangen, dieser geht etwas schleppend voran, aber ich hoffe das dies sich nun ändert, jetzt wo der Gastgeber des Plots übernommen wurde und im Plot mit seinen Plänen anfangen kann um die Einwohner ein wenig auf zu mischen. Delilah und ich haben auch schon einen Miniplot in Planung der irgendwann zum einsatz kommt. Die User die für diesen Plot gebraucht werden, werden dann sobald es so weit ist, über PN angeschrieben. Ein Zeitsprung ist auch bald geplant, aber auch hier geben wir euch noch mal bescheid. Ihr habt also noch Zeit eure Plays zu ende zu schreiben und auch im Plot noch aktiv zu werden. Wir haben ein paar neue Listen wie die Jobbörse und die Gestaltenwandler Liste um eben eine bessere übersicht zu haben. Ebenso bastelt Dean Stark ein paar Codes fürs Forum, die auch genutzt werden dürfen. Da wie erwähnt das Inplay gut läuft, habe ich beschlossen mit den OTM's an zu fangen. Dafür habe ich gestern eine Umfrage gestartet. Ich habe ein paar Pairs/geplante Pairs schon aufgelistet die mir so bekannt waren. Natürlich kann mir auch ein Fehler unterlaufen sein. Sagt mir dann einfach bescheid und ich nehme die besagten Charaktere aus dem jeweiligen OTM raus oder füge jemanden hinzu. Da ich bei der Umfrage leider nur 10 Dinge auflisten kann, könnt ihr mir einfach per PN andere Charakter Namen schicken die nicht aufgelistet sind aber von denen ihr euch wünscht das diese OTM werden. Nach einer bestimmten Zeit zähle ich die gesammelten stimmen ab und füge dann die OTM Bilder ein. ZU DEN UMFRAGEN. Ebenso habe ich vor längerer Zeit ein Bereich eröffnet wo ihr eure ganzen Ideen und Fantasien fürs Inplay äußern könnt. Damit wollen Delilah und ich euch die Möglichleit geben das Inplay und die Geschichte des Forums mit zu gestalten und so auch neue Plots auch nach eurem Interesse zu gestalten. HIER KÖNNT IHR EURE GANZEN IDEEN RAUS HAUEN. Wir freuen uns sehr auf all eure Ideen. Soo ich denke das war jetzt aber auch alles meiner seits und ich wünsche euch noch einen schönen Abend.

11. Februar 17
Hallo ihr lieben, wie ihr seht habe ich einen neuen Style gemacht. Es ist nichts besonderes, was auch daran liegt das ich jetzt nicht ganz künstlerische begabt bin. Trotzdem hoffe ich das es euch gefällt, natürlich könnt ihr auch ein paar Verbesserungsvorschläge machen und konstruktive Kritik geben. Keiner ist perfekt und somit auch ich nicht.

07. Februar 17
Halli hallo ihr lieben, ersteinmal ein herzlich willkommen an unsere neuen User. Es freut uns das ihr zu uns gefunden habt. Nun ein User hier hat mir gesagt es wäre vielleicht ganz praktisch mehr Wesen auswahl zu haben. Dies habe ich mir natürlich zu herzen genommen und mir so ein paar Dinge überlegt. Da wir nun auch einen kleinen ausgleich zwischen unseren momentanen Wesen hatten, habe ich nun auch ein paar neue Wesen hinzugefügt. Natürlich gibt es noch mehr Wesen, aber wollen wir ja erstmal das die neuen Wesen großzügigen zu wachs bekommen. Wir hoffen die neuen Wesen gefallen euch.

04. Februar 17
Halli hallo ihr lieben, wir heißen unsere neusten Mitglieder herzlich willkommen und wir hoffen das ihr einen schönen start ins Inplay hattet. Wir, das Team, haben uns auch schon einen guten anfangs Plot überlegt. Hierbei wird Luzifer eine weile vom Team gespielt bis sich ein anderer aktiver Spieler für ihn findet. Anfangs haben wir den Plot ja auf den 1 Januar gelegt, nun haben wir ihn auf den 30 Januar verlegt, da eure Charaktere ja auch erstmal in Kontakt tretten mussten. Nun kann ich aber froh verkünden das wir mit unserem ersten Plot anfangen können. Hierbei gilt ebenfalls Szenentrennung, allerdings kann es natürlich auch einige offene Szene geben.Viel Spaß beim Plot (lasst die Spiele beginnen)

15. Januar 17
Hallo ihr lieben, erstmal herzlich willkommen an all unsere neuen User. Wir freuen uns das ihr hier her gefunden habt. Delilah und ich haben uns entschlossen nun das Inplay zu starten. Der Spielraum ist der 1.Januar bis 31. Januar. 2017. Der 01. Januar ist allerdings für einen Plot reserviert, der in Planung ist. Allerdings wollen wir euch noch Zeit geben zum kennen lernen. Bevor ihr ins Inplay startet, solltet ihr ein Avatarbild rein machen und in eurem Bereich die Relations und Szenenplaner erstellen. Wenn ihr 18 seit und in den 18ner Bereich eingetragen werden wollt, gebt bitte im Profilfeld "Player/Other Faces" auch euer alter an. Nun dürft ihr euch einen Postpartner suchen und anfangen im Inplay zu schreiben.

08. Januar 17
Wir haben beschlossen das Shadowhunters zu schließen und stattdessen vollkommen neu anzufangen. Ein fantasy Forum mit selbst erfundener Geschichte. Die Wesenbschreibung lehnt in manchen Hinsichten an The Vampire Diaries an, ist aber auch hier mit eigenen Ideen bestückt. Hier und da werden Änderungen vorgenommen und Fehler behoben, also seit nicht zu streng zu uns.

12. August 16
Juhu, das Forum feiert seinen 1 Geburtstag. Wir danken euch alle für das wunderschöne Jahr. Hoffen wir das es noch viele weitere wunderschöne Jahre werden

13. August 15
Das Forum ist nun eröffnet und ihr dürft euch nun anmelden. Viele Seriencharaktere werdennoch gesucht. Das Inplay ist eröffnet.

12. August 15
Das Forum wurde erstellt und ist noch im Aufbau! Anmeldungen noch nicht möglich.



 

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 Even angels have their demons

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AutorNachricht
Talia Edwards

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BeitragThema: Even angels have their demons   So Feb 05, 2017 1:13 pm

Even angels have their demons
cameron johnson & talia edwards | ca. 22 Uhr | Bar


Talia hatte bis zum Tag der Feier überlegt, ob sie wirklich die Einladung annehmen sollte. Trotz ihres hohen Alters war sie keineswegs partyscheu. Gelegentlich war sie durchaus bereit mal die Sau rauszulassen, wie die Leute es teilweise sagten. Doch irgendwas war ihr an der Einladung spanisch vorgekommen. Und so haderte sie mit sich selbst, ob die Feierlichkeit wirklich etwas für sie war. Nachdem sie aber nichts besseres vorhatte und es wirklich keine Alternative gewesen wäre mit einer Chipstüte sich vor den TV zu setzen, hatte sie sich in Schale geschmissen. Die passenden Kleider besaß sie schließlich, die ihren Körper geschickt umschmeichelten. Entschieden hatte sie sich für ein langes schwarzes Kleid, welches etwas Bein zeigte und ihre Kurven hervorhob. Talia hatte schon immer gewusst, was ihr stand und schwarz bildete einen super Kontrast zu ihrem engelsblonden Haar und ihren kalten blauen Augen. Trotzdem war sie sicher nicht auf der Party, um Männer aufzureißen. Als Engel kam das nicht in Frage und sie wurde seit dem Vorfall von damals streng beobachtet. Ein weiterer Fehltritt würde ihr die Flügel kosten und das war nichts, was man riskieren sollte. Außerdem gab es da nur diesen einen Mann, der sie zum Sündigen verleitet hat und den hatte sie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen. Obwohl Ewigkeit als Engel oder auch als Dämon eher eine relative Angelegenheit war. Außerdem hoffte sie einfach, jemanden ihrer Freunde zu treffen. Man musste solche Abende schließlich nicht mit Männern verbringen.
Sie hatte sich etwas umgesehen, das Haus mitsamt Grundstück war wirklich riesig. Den Besitzer und Veranstalter der Party hatte sie noch nicht gesehen, doch er hatte sich am Rande Salems eindeutig etwas gegönnt. Wenn es auch eigentlich too much für die Kleinstadt war. Sie konnte aber nicht riechen, dass hier etwas mehr als faul war an der Veranstaltung, bzw. an dem Mann, der diese schmiss. Irgendwie hatten Talia ihre Beine zur Bar geführt, die von einem Barkeeper bewirtschaftet wurde. Sicher nicht untalentiert, wenn auch nichts besonderes. Doch ihr ging es mehr um den Alkohol, denn diesem war sie nicht abgeneigt. Wenigstens war das keine Sünde, wo doch alles andere was ansatzweise Spaß machte, verboten war. Sie setzte sich auf den freien Platz neben einem Mann, den sie von hinten aber nicht erkannt hatte. "Einen Whiskey, bitte.", sagte sie zum Barkeeper und strich sich eine ihrer Haarsträhnen hinters Ohr, die aus ihrer geschickten Hochsteckfrisur sich gelöst hatte. Einen Augenblick sah sie umher, bisher war sie hier alleine und das machte dementsprechend wenig Freude. Kurz überlegte sie, ob sie vielleicht nach ihrem Getränk in den Grill gehen und damit die Party verlassen sollte. Doch so viele Menschen wie sich hier tummelten, war es in Stein gemeißelt, dass es im Grill mehr tot als lebendig war. Sie beobachtete die Leute an der Bar, während sie auf ihren Whiskey wartete, als sie direkt neben sich ein sehr bekanntes Gesicht entdeckte. Sie würde dieses Gesicht nie vergessen, das war eine Sache der Unmöglichkeit. Genauso wie zu verhindern, dass ihr Herz sofort etwas schneller schlug als eigentlich normal. "Cameron?", fragte sie etwas ungläubig. Sie glaubte sich etwas einzubilden.

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mo Feb 13, 2017 9:39 am

Outfit


Auch Cameron war dieser ominösen EInladung nachgekommen, die so mir nichts-dir nichts auf dem Küchentisch in seiner Wohnung gelegen hatte. Wie sie dorthin gekommen war, vermochte der Dämon nicht zu sagen, aber es war mehr als offensichtlich, dass da entweder Magie oder höhere Mächte am Werk gewesen waren. Aber das war für den General der Höllenarmee kein Grund nervös zu werden. Er stand in des Teufels Gunst und der würde wohl kaum zulassen, dass ihm, einem der Lieblingsdämonen seines Sohnes irgendwas passieren würde. Und wenn doch... dann war es wohl so. Irgendwann musste jeder mal vor seinen Schöpfer treten. Aber dann sicher nicht ohne entsprechende Gegenwehr und einen Kampf, das stand mal fest. Doch beschloss Xezebar an diesem Abend mal seinen Spaß zu haben und das bedeutete für ihn zur Abwechslung mal nicht hinter der Bar zu stehen, sondern davor.
Die Location dieser in der Einladung angekündigten Party war ziemlich exclusiv und das gefiel dem Unterweltler schon sehr. Entsprechend hatte er sich auch in Schale geschmissen. Zwar nicht übertrieben im Anzug aber schon vorzeigbar, auch wenn er verglichen mit den Anzugträgern vielleicht ein wenig unterdressed war. Aber das sollte man ihm mal ins Gesicht sagen, dann konnte sich derjenige aber frisch machen. An den Türstehern, wenn man die feingekleideten Herren mit den Knöpfen im Ohr so nennen konnte, kam er jedenfalls ohne Probleme vorbei, das bedeutete ja dann wohl, dass sein Dresscode dem Anlass entsprechend angemessen war.
Freundlich lächelnd drückte er der Gardrobenfrau seinen Mantel in die Hand und strich sich einmal über das graue Shirt mit dem V-Ausschnitt, bevor sich der Dämon unter die Partygäste mischte. Wieviele der Anwesenden wohl Normalsterbliche waren? Oder hatte der Gastgeber speziell übernatürliche Wesen ausgewählt und nur ein paar Menschen daruntergemischt, damit sich die Überwesen keine Gedanken darüber machten, ob sie vielleicht in eine Falle gelockt wurden? Auch wenn Cameron nicht alarmiert war, so beschloss er doch, die Augen offen zu halten. Man konnte ja nie wissen....
An der Bar angekommen, lehnte er sich, nachdem der großgewachsene Brünette einen Drink bestellt hatte, mit dem Rücken dagegen und ließ den Blick über die Menge schweifen. Er spürte die eine oder andere dämonische Aura unter den Anwesenden, was seinen Verdacht bestätigte, dass hier wohl nicht nur Menschen eingeladen worden waren, doch als neben ihm sein Name fiel und er zur Seite blickte, neugierig, wer ihn denn da anquatschte, wurde er von dem Licht dieser Aura fast vom Schlag getroffen. Auch wenn er die hübsche Blondine in dem schwarzen Kleid nicht persönlich kannte, so war dieses weiße Licht, das sie, nur sichtbar für Dämonen und andere höhere Wesen, umgab, fast aus den Schuhen gehauen. Das konnte nichts anderes als ein Engel sein. ,,Entschuldigung... kennen wir uns?" fragte Xezebar mit freundlicher Miene, während seine Sinne auf Hochtouren liefen und seine Gedanken rasten. Er kannte bisher nur einen Engel und das war eine Ewigkeit her gewesen. Und da sie ihn mit dem Namen seiner menschlichen Hülle anredete....
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Talia Edwards

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mi Feb 15, 2017 7:39 pm

Talia, so nannte sich Miranlaya seit geraumer Zeit unter den Menschen, hatte nicht geglaubt ihn so schnell wiederzusehen. Für Menschen war die Zahl der Jahre, in der sich Xezebar und sie nicht gesehen hatte, mehr als unwirklich, für viele übernatürliche Wesen entsprach die Zeit der Abwesenheit einer hohen Zahl. Doch für jemand, der seit Anbeginn der Zeit von der Partie war, waren die Jahre fast wie ein Katzensprung. Dass Xezebar sie nicht erkannte, damit hätte sie rechnen können, doch war sie viel zu erstaunt über seine Anwesenheit, als das sie groß darüber nachgedacht hatte. Sie hatte nach ihrer Beziehung die Hülle gewechselt, sozusagen als Neustart. Den hatte sie auch dringend gebraucht, als sie deswegen beinahe ihre Flügel verloren hatte. Noch immer war sie auf Bewährung und musste sich hüten auch nur einen falschen Schritt zu machen. Sie hatte nicht nur gesündigt, auch wenn das alleine schlimm genug gewesen wäre. Sie hat gesündigt wegen eines Dämons und dieser war Xezebar. Sie hätte ihn gar nicht ansprechen dürfen, sie wusste doch dass es schon damals schwer genug war das zwischen ihnen zu beenden. Wäre sie intelligent genug, hätte sie ihren Drink genommen und sich verzogen. Oder hätte den Alkohol stehen gelassen, wäre Nachhause gegangen, hätte ihre sieben Sachen gepackt und am besten das Land verlassen, damit sie so weit wie möglich von diesem Mann weg war, dem sie sich damals voll und ganz hingegeben hat. Doch sie saß hier, ihr Blick auf ihn gerichtet und ihr Herz welches bis zum Anschlag schlug. Trotzdem versuchte sie sich kühl zu geben, sie wusste gar nicht wieso sie plötzlich so nervös war. Irgendwann sollte man doch mit allem abgeschlossen haben? "Lässt du dich inzwischen auch von der äußeren Hülle beeindrucken? Ich weiß, dass du mein Licht unter tausenden erkennen würdest so viel Zeit wie wir miteinander verbracht haben.", sagte sie und nippte an ihrem Glas. Das damals war mehr als eine lockere Affäre zwischen ihnen gewesen. Bedeutet hatte das damals etwas, Talia wäre ihm sonst nie verfallen und sicher nicht auf die Dauer. Die Konsequenzen spürte sie dafür noch heute. Sie wickelte sich eine blonde Haarsträhne um ihren Finger, sie hatte schon immer eine Vorliebe für blonde Haare gehabt und so hatten ihre Hüllen auch immer diese - damals wie auch heute. "Oder hast du jemand neues gefunden, der deine kleine süße Armee in Schach hält?" Spätestens am provozierenden Unterton sollte er merken, wer sie war. Denn so hatten sich die beiden das erste Mal getroffen - auf dem Schlachtfeld. Irgendwann hatten sie Freude daran empfunden die Untergebenden des anderen zu erledigen und ein wenig hatte sie ihn immer wegen der Armee aufgezogen. Doch irgendwo hat es immer Freude gemacht sich mit diesem Mann zu duellieren.

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mo Feb 20, 2017 7:01 am

Cameron sah die Blondine etwas irritiert an, bis sie weiter sprach und bei dem Dämonen der Groschen fiel. Natürlich, das hätte er sich ja auch denken können, dass Miranlaya eine solche Hülle wählte, sie sah einfach nur göttlich aus, eigentlich zu perfekt um von dieser Welt zu sein. Und wie sie schon sagte, ihr "göttliches Licht" strahlte aus ihrer menschlichen Form heraus und schien von dieser kaum in Schach gehalten werden zu können. ,,Es würde wahrscheinlich hell genug leuchten, dass ich es vom anderen Ende der Stadt hätte scheinen sehen können" antwortete das Höllenwesen und zwinkerte der bildschönen Blondine zu. ,,Aber ich hätte ehrlich gesagt gedacht, dass du so viel Abstand wie möglich zwischen uns halten willst, damit dein Boss nicht auf dumme Gedanken kommt" fuhr er fort und warf einen kurzen Blick in Richtung Raumdecke, natürlich war sein Blick nicht dort zuende und Talia konnte sich denken, dass er den "Oberboss" meinte, der das ganze grad vermutlich mit Argusaugen beobachtete, um sicherzugehen, dass sich eine seiner Schöpfungen nicht schon wieder einen Fehlgriff leistete. Gen Boden brauchte Xezebar nicht zu schauen. Der Teufel ließ seinen Untergebenen meistens freie Hand bei dem, was sie taten und wenn er Spaß mit einem Engel hatte, dann war das dem Höllenfürsten ziemlich egal. Solange sein General nicht auf die Idee kam, die Seiten zu wechseln.
Aber das war nie ein Gedanke gewesen, den der Geflügelte jemals verfolgt hätte, dazu hatte er viel zu viel Spaß daran, die armen kleinen Menschen ins Verderben zu reißen. Oder Miras Boss Ärger zu machen, indem er wie eine Axt durch seine Engelsarmeen mähte.
Als Miranlaya ihn fragte, ob er denn Ersatz für sie gefunden hatte, dass er es sich erlauben konnte, sie zu vergessen, schnaubte Cameron auf und seine Augen glommen kurz giftgrün auf. ,,Als ob einer von deinen Leutnants dir irgendwie das Wasser reichen könnte. Die nehme ich doch garnicht ernst..." Der Dämon machte eine wegwerfende Handbewegung und trank noch einen Schluck von seinem Drink. ,,Wir spielen dieses kleine Spiel schon lang genug, da habe ich garkein Interesse daran, wer glaubt, dass er sich im Kampf um die armen kleinen Seelen mit mir messen könnte. Dieses kleine Schachspiel spiele ich am liebsten immernoch mit dir, meine Schöne." Die menschliche Hülle des Dämons lächelte leicht, doch blieb Cameron weiterhin ein bisschen auf Abstand. Auch wenn sie sozusagen verfeindet waren, dadurch, dass sie ein Engel und er ein Dämon war, wollte er doch um der alten Zeiten willen nicht, dass Gott oder wer auch immer dort oben das Zepter führte, den Engel dafür strammstehen ließ, dass er sich nicht im Griff hatte. Denn Xezebar wusste nur zu genau, was für Konsequenzen es für Mira hätte, wenn sie sich erneut auf ihn einließe. Es hatte sie schon beim ersten Mal fast ihre Flügel gekostet und nur für ein bisschen Spaß, den sie ja beide hatten und das Gefühl einer romantischen Beziehung wollte er nicht, dass sie so ein großes Opfer brachte.
,,Und wie darf ich deine hübsche Erscheinung nennen?" fragte der Brünette neugierig nach und ließ den Blick über ihren kurvigen Körper wandern. Geschmack hatte Mira diesbezüglich ja schon immmer gehabt.
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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mi Feb 22, 2017 9:12 pm

Xezebar war charmant, keine Frage. So hatte er den Engel auch weich bekommen und auch noch heute wurde ihr ganz flau im Magen, wenn er sie so anzwinkerte. Ein wenig verliebt wie ein Teenager war sie schon, nach ihm hatte es nie mehr einen Mann gegeben, für welchen sie sich ansatzweise interessiert hat. Kein Mann, der sie noch einmal zur Sünde überreden könnte, nicht dass das eine gute Idee für Talia wäre. "Ich wusste nicht, dass mit dir zu reden alleine schon eine Sünde wäre. Und da wir beide währenddessen nicht im Bett liegen, geht das denke ich noch klar.", sagte sie, aber er hatte Recht irgendwo. Sie hatte von sich auch gedacht, dass wenn sie ihn wiedersehen würde, sie ihn nicht sofort ansprechen würde. Und hier saß sie, die Hände ineinander gefaltet und mit Cameron redend. Sie hatte ihn nicht vergessen, es wäre eine Lüge anderes zu behaupten. Er war noch genauso präsent in ihrem Gedächtnis, wie damals gewesen. Doch das Gefühl der Ungerechtigkeit war weg, welches sie, als es zu Ende ging, hatte. Das Gefühl, dass Gott keineswegs gnädig war, weil sie nicht den Mann lieben durfte, den sie wollte. Im Nachhinein war ihr klar, dass er ziemlich gnädig mit ihr gewesen sein musste, denn normalerweise hätte sie so eine Tat die Flügel gekostet. Doch diese trug sie noch, stolz und aufrecht, ihr Gang war keineswegs mehr gebeugt vor Schande oder Angst Fehler zu machen. So war es die ersten Jahre gewesen, inzwischen war sie sich doch recht sicher, dass ihr so etwas nie mehr passieren würde. Auch wenn ihr Herz in dem Augenblick anderes verlauten ließ.
"Ein Wunder, dass du mich ernst genommen hast und nicht erst Gott selbst.", sagte sie belustigt über die Arroganz, die er an den Tag legte, aber auch durfte. Miranlaya war selbst ähnlich was das Thema anbelangte. Sie nahm doch auch keinen niederen Dämon ernst, wenn ihr auch manchmal die Ernsthaftigkeit gefehlt hat Cameron selbst ernst zu nehmen. So war es zwischen Engeln und Dämonen doch irgendwo und das machte auch den meisten Spaß an der Situation selbst. Ihr Herz hüpfte ein wenig, als er sie meine Schöne nannte und am liebsten hätte sie sich dafür geschlagen. Sie senkte den Blick und hob ihr Glas an. Sie nahm einen Schluck und versuchte diese aufkeimenden Gefühle im Keim zu ertränken. Innerlich sprach sie sich vor, dass sie nicht mehr sündigen wollte und Xezebar ihr nicht gut tat. Dass er überhaupt höchstens wieder an einer Affäre interessiert wäre und für eine Affäre selbst wäre es die Konsequenz niemals wert, seine Flügel auf ewig zu verlieren. Sie wusste nicht, ob es das überhaupt für irgendwas wert wäre. Auch wenn der Gedanke, dieses ewige Leben weiter alleine zu leben, auch nicht wirklich rosig war. So brachte sie aus Frust lieber ein paar Dämonen zum Schweigen, auch wenn das keineswegs den Durst nach dem stillte, was sie damals mit Xezebar erlebt hatte.
Miranlaya setzte das Glas ab und drehte es in ihren Händen, ließ die Flüssigkeit im Glas schwappen. "Talia, süß oder? Du hättest sie mal vorher sehen müssen, sie war eine amüsante Frau gewesen, die hätte dir auch Paroli geboten.", sagte sie grinsend und blickte ihn von der Seite an. "Und du kannst dich nicht von Cameron trennen oder schwelgst du zu gerne in alten Erinnerungen?", fragte sie und ging sich mit der Zunge über die roten Lippen. Ja, Cameron war sie damals schon verfallen, obwohl der Dämon darin ihr ebenfalls den Kopf verdreht hatte.

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Fr Feb 24, 2017 8:49 am

Cameron zuckte mit den Achseln. ,,Ich weiß ja nicht, wie genau dein Boss dich jetzt im Auge behält. Du hast ja schon deinen ernsten Strike" fronzelte der Dämon und sah den Engel mit einem freundlichen Lächeln an. ,,Vielleicht öffnet sich gleich der Himmel, der Allmächtige greift herab und zerdrückt mich unter seinem Zeigefinger oder so..." Als wollte er seiner Befürchtung Nachdruck verleihen, sah er erneut gen Zimmerdecke und duckte sich für eine Sekunde als fürchtete er, dass Gott wirklich im nächsten Moment herabfahren und ihn eigenhändig vernichten würde, weil er sich erneut einer seiner Himmelskriegerinnen genähert hatte. Der Typ war aber auch ein pingeliger, alter Sack... Wieso ließ er Miranlaya nicht einfach ihr Leben leben, war ja nicht so, dass der Krieg nicht ohne die beiden weiter ging und sie nebenher nicht noch weiter Dämonen abschlachten konnte, während er sich hin und wieder um ein paar Engel kümmerte und diese von der Unsterblichkeit erlöste. Aber wahrscheinlich ging es eher um den Punkt, dass sich die schöne Blondine mit einem der Höllengeneräle eingelassen hatte, einem aus der höheren Rangfolge und diese Chance nicht genutzt hatte, um ihn zu vernichten, sondern sich in ihn verliebt hatte und mit ihm im Bett gelandet war. Und das über längere Zeit.
Beim Gedanken daran musste Xezebar lächeln und trank noch einen Schluck von seinem Drink. ,,Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, die Seiten zu wechseln, Mira. Mein Boss sieht das zwischen Dämonen und Engeln ein bisschen lockerer als deiner..." Er trank einen erneuten Schluck und rollte den Drink über die Zunge, bevor er schluckte und weitersprach. ,,Könnte aber daran liegen, dass Sünde zu seinem Geschäftsmodell gehört", fügte der "junge" Mann hinzu und sein Lächeln wurde eine Spur dreckiger. Doch als sie ihn wegen seiner Arroganz gegenüber ihrer Soldaten aufzog, lachte der Dämon erheitert auf.
,,Ich erkenne einen ernstzunehmenden Gegner und dich als meinen Feind auf dem Schlachtfeld akzeptiere ich durchaus, du weißt so gut wie ich, dass du meinen Soldaten das ein oder andere Mal schwere Verluste beigebracht hast mit deinen raffinierten Schachzügen. Das kann ich nicht einfach ignorieren und behaupten, dass ich unantastbar wäre." Der Brünette lächelte Talia erneut an. ,,Aber wie gesagt, nach dir kommt eine ganze Zeit lang niemand, der mir auch nur ansatzweise im Kampf so auf die Nerven gegangen ist, dass ich ihn als würdigen Gegner bezeichnen würde." Xezebar schmunzelte leicht für sich selbst. Nein, wenn man ihn fragte gab es in der Gefolgschaft des Herren im Moment wirklich keinen Engel, der ihm im Kampf so herbe Verluste beigebracht hatte, wie es Miranlaya in den Jahrhunderten ihrer "Feindschaft" geschafft hatte. Da musste erstmal wieder jemand auf der Karriereleiter ein paar Stufen höher steigen, dass er Xez's Aufmerksamkeit bekommen würde. Und wenn man den Gerüchten glauben konnte, würde das erstmal noch eine ganze Zeitlang dauern.
,,Talia, hmm?" wiederholte er und musterte die Gestalt des Engels erneut. ,,Sehr schön, das passt zu ihr finde ich. Du bleibst deiner Linie treu", stellte der Dämon fest und lächelte erneut als der Engel meinte, dass die Hülle selbst schon eine Herausforderung für den Dämonen gewesen wäre, noch bevor sie von dieser Besitz ergriffen hatte. ,,Es hätte mich auch ehrlich gesagt schwer gewundert, wenn du in den Körper eines Mauerblümchens gefahren wärst und dieses dann komplett umgekrempelt hättest. Das wäre nicht euer Stil..." Nein, Engel hielten es meistens so, dass sie den Menschen, den sie besetzten in seinem Charakter nicht sonderlich viel veränderten. Immer schön Respekt vor dem Wirtskörper haben... Wie langweilig.
,,Wieso sollte ich mich von ihm trennen?" fragte Xezebar amüsiert und beugte sich ein wenig zu ihr herüber, nicht ohne erneut gen Raumdecke zu blicken, aber dort blieb alles ruhig. ,, Er hat mir eine ganze Zeit lang gute Dienste geleistet, wie du ja selbst herausfinden durftest und ich habe viel Zeit in ihn investiert um daraus zu machen, was er jetzt ist.. da gebe ich ihn doch nicht einfach auf. Solange es diesen leichtgläubigen Sterblichen reicht, dass ich hin und wieder seinen Namen ändere um nicht weiter mit meiner Unsterblichkeit aufzufallen, werde ich diesen Körper behalten und damit ist es gut. Cameron ist darüber bestimmt nicht traurig. Ich habe sein Leben ziemlich verbessert... finde ich..." Der Dämon lächelte den Engel an und verlor sich für eine Sekunde beim Blick in ihre Augen.
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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mi März 15, 2017 5:45 pm

"Sieh es so, wenn das passiert, dann bin ich vor dir dran und du kannst noch flüchten.", sagte sie leicht lachend. Auch wenn die Situation wirklich ernst war, doch nach der langen Zeit hatte sich die schöne Blondine mit dieser Tatsache abgefunden. Das belief sich ja nicht nur auf Xezebar, sondern auch auf alle anderen männlichen Wesen, bevorzugt aber Dämonen. Einen durfte sie ja auch einen guten Freund nennen, der sie immer wieder zu irgendwelchen Sünden verleiten wollte. Diese Freundschaft wurde ebenso mehr als kritisch betrachtet, genauso wie dass Miranlaya kein zweites Mal dem Xezebar verfiel. "Versucht da etwa mich einer abzuwerben?", fragte sie amüsiert über seine Aussage. "Aber ich würde einen ganz miserablen Dämon abgeben, außerdem gefällt mir euer Aussehen nicht so gut wie meines." Talia war keine böse Frau, wenn dann nur hoffnungslos einem Mann verfallen. Aber mit böse würde sie wohl keiner assoziieren. Sie war doch irgendwo eine Frohnatur und das ließ sie sich nicht nehmen. Das Einzige was sie in ihrer Form falsch machte war, dass sie Gefühle für Xezebar besaß, welche sie konsequent abstritt.
"Aus deinem Mund klingt das fast wie ein Kompliment zu meine Taktik.", sagte sie zufrieden lächelnd. Ja, auch diesen Platz hatte sie gerne inne in seinem Leben. Dadurch hatten sie sich kennengelernt und es hatte ihr auch sehr viel Freude immer bereitet. Gegen Xezebar auf dem Schlachtfeld anzutreten war sicher nicht langweilig, auch wenn sie ihre kleinen Schachfiguren für sie kämpfen ließen. Durch diese Feindschaft haben sie sich kennen und lieben gelernt. Es war etwas besonderes gewesen, dass man den anderen auch im Kampf kannte.
"Meine Linie hat auch immer sehr gut funktioniert.", bestätigte sie. Sie hatte ein Faible für Blondinen, in ihren Körpern fühlte sich Miranlaya immer am wohlsten. Außerdem hatte sie nach einem Körper gesucht, an welchem Cameron Gefallen fand. Den Dämon konnte sie nicht ganz so sehr loslassen wie ihr vielleicht lieb war. Die Konsequenzen wollte sie zwar nicht spüren, aber was in ihrem Herzen vor sich ging, ließ sich nicht ändern und schien sich nur noch zu verstärken, je mehr sie diese Gefühle nicht mehr wollte. "Wohl wahr, aber das belastet wenigstens mein Gewissen nicht allzu schwer." Noch ein kleiner Unterschied zwischen Engeln und Dämonen, denn sie besaßen ein Gewissen. Und so wie Talia Dämonen kennengelernt hatte, schien keiner von ihnen wirklich ein gewissen zu besitzen. Und wenn, dann schienen sie es nicht zu benutzen.
Talia biss sich auf ihren roten Lippen und blickte ihm in die Augen. Kurz blieb ihr die Luft weg, denn in seiner Nähe raste ihr Herz wie verrückt, was es eigentlich nicht sollte. "Hm...hast ja Recht. Ich kenne selten so gute Hüllen wie Cameron. Weißt ja wohl noch, dass ich etwas für ihn übrig hatte. Wobei ich da sicher nicht die Einzige war.", sagte sie so leise, dass nur er es verstand, in der Hoffnung dass es an Gott vorbeigehen würde. Doch damit machte sie sich nur selbst etwas vor. Doch sie persönlich hatte noch viel mehr für den Dämon in der menschlichen Hülle übrig. Er war der eigentliche Grund gewesen, wieso sie sich auf die Affäre damals eingelassen hat.

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mi März 15, 2017 11:53 pm

Cameron lächelte leicht. ,,Ich glaube, ich würde mich um der alten Zeiten willen dazwischenwerfen", gab der Dämon zu und lächelte den Engel an. So assozial war er dann doch nicht, Mira dafür strammstehen zu lassen, da kam in ihm doch eher der Gentleman durch. Auch wenn es dabei um seine Auslöschung durch den Herrn ging. Außerdem... viellleicht würde ihn sein Boss ja dann zurückholen, schließlich war er ein guter Mitarbeiter und das schon über mehr als 700 Jahre. Und er hatte seinen Job in der Zeit nichtmal schlecht gemacht. Das kam ja noch erschwerend hinzu. Als der blonde Engel dann sicherheitshalber nachfragte, was Xez denn vorhatte, fing der Dämon in Menschengestalt unschuldig an zu pfeifen. ,,ICH??? DICH abwerben? würde mir nie einfallen. Du bist das beste Pferd im Stall der hellen Seite, ich glaube, wenn ich das schaffen würde, dann könnte ich mir selbst auf die Schulter klopfen und direkt wieder in der Hölle einziehen, weil ich mic h dann unter den Menschen nicht mehr blicken lassen dürfte, ohne dass ich Angst haben müsste, dass mir entweder dein Boss oder einer deiner Mitgeflügelten ans Leder will."
Genau so würde es ablaufen. Wenn es ihm tatsächlich gelänge, Miranlaya auf die dunkle Seite zu ziehen, dann war er Freiwild für alles, das auch nur ansatzweise dem "lieben Gott" zugetan war und über die nötigen Mittel verfügte, ihn zu vernichten. Denn auch wenn Gott seinen Engel bestraft hatte, als sie sich mit dem Dämonen eingelassen hatte, so war sie doch noch eines seiner Kinder und die gab man nicht so einfach weg, egal wie böse sie gewesen waren.
Cameron machte eine wegwerfende Handbewegung. ,,Ich glaube nicht, dass mein Boss so böse wäre, dich in deiner tatsächlichen Gestalt zu entstellen, damit du wie einer von uns aussiehst. Eine dunkle Aura würde vollkommen reichen, schließlich bist du ein Augenschmaus so wie du bist." Er grinste leicht und exte dann den Rest von seinem Drink, stand vom Barhocker auf und hielt Talia seine ausgestreckte Hand hin. ,,Auch auf die Gefahr hin, dass der Alte da oben gleich nen Infarkt kriegt und von seiner Wolke fällt, einen Tanz wird er mir sicher nicht abschlagen, oder?" fragte der hübsche Brünette und lächelte die Blondine an, bevor er ihre Hand ergriff, , sich einmal mit ihr um die eigene Achse drehte und schon standen sie auf der Tanzfläche, während die Band einen langsamen Takt spielte. Ihre Aussage bezüglich seiner Hülle ließ den Dämonen etwas lächeln und während seine Hand auf ihrer Hüfte lag, zuckte Cameron mit den Achseln. ,,Und doch geht es nicht um die Hüllen sondern um die, die darin stecken. Die Gefühle, die zwischen uns sind... waren.... waren unsere und nicht die von unseren sterblichen Freunden" erinnerte er Mira und lächelte sie weiter an. Zu behaupten, dass er nichts mehr für sie empfand wäre schlichtweg gelogen gewesen und das wusste sein Gegenüber sicher auch. Im Gegensatz zu dem Engel durfte sich das Höllenwesen solche Gefühle ja auch erlauben, denn Luzifer war es schlichtweg egal, was seine Jungs in ihrer Freizeit trieben, solange sie zur Stelle waren wenn der Gehörnte zum Marschbefehl blies und es darum ging, die Himmelschöre ein bisschen auszudünnen. Und diesen Befehlen kam General Xezebar immer gerne nach.
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Talia Edwards

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Fr März 17, 2017 1:40 pm

"Ganz der Gentleman.", sagte sie mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen. Talia war sich nicht ganz sicher, ob dann einer von ihnen überhaupt verschont werden würde. Obwohl die schlimmere Bestrafung wäre, Gott würde ihr die Flügel nehmen. Das erschien der Blondine als die schrecklichste Möglichkeit als wenn sie nach diesem langen Leben in einen nicht endenden Schlaf fiel. Denn sonst müsste sie mit der Schande leben, die sie Gott und ihren Brüdern und Schwestern zugemutet hatte. Manchmal glaubte sie, man verstand sie dort oben nicht und ihre Gefühle bezüglich dieses Mannes waren an sich nicht gerne gesehen. Nicht alleine die Sünde an sich, schon mit diesen Gefühlen zog sie den Zorn Gottes auf sich und Xezebar. Obwohl die Schande selbst wohl war, dass sie, als hoher, alter, gehorsamer Engel Gottes, ihn so enttäuscht hatte. Denn so ein unkluges Verhalten erwartete man sicher nicht von einem Engel in Talias Position. Talia musste ein wenig schmunzeln über den Gedanken, dass Xezebar wohl auf ewig die Hölle nicht verlassen durfte. Sie abzuwerben wäre für alle dort oben wohl ein Todesurteil für ihn. "Angenommen du würdest es schaffen mich abzuwerben, wäre das doch alles gar nicht mehr so schlimm. Schließlich kann ich dir ja dann Gesellschaft in der Hölle leisten und das wäre doch etwas, wozu du sicher nicht nein sagen würdest." Der anzügliche Gedanke dabei war Programm und sicher so gewollt. Eine Sünde war das nicht, man ging ja von dem unmöglichen Fall aus, er würde es wirklich schaffen sie auf die böse Seite zu bringen. Und bei aller Liebe, sie mochte den Himmel doch um einiges lieber mit seiner ganzen Herrlichkeit. "Sicher ein reizvolles Angebot, denn ich würde eure Reihen mit meiner Anwesenheit um einiges verschönern." Ein neckendes Grinsen fand sich auf ihren Lippen wieder. Sie zog die Dämonen gerne auf, besonders weil ihr eigentlich Gestalt alles andere als schön anzusehen war. Und trotzdem, irgendwie und dafür hatte Talia noch immer keine Erklärung, war Cameron für sie ganz und gar attraktiv. Nicht nur im Sinne seiner Hülle, sondern generell.
Sie blickte auf seine ausgestreckte Hand, innerlich ein wenig unsicher sie zu ergreifen. was war erlaubt und was verboten? Klare Regeln für die Situation gab es nicht, nicht wenn man eh schon auf Bewährung war. "Seit wann interessiert es dich, was er hierüber denkt? Wohin ist der alte Xez, den solche Zweifel zu banal waren?" Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, ergriff er ihre Hand und innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde standen sie zusammen auf der Tanzfläche. Er war schon immer ein vorzüglicher Tänzer gewesen in ihren Augen, eine Eigenschaft welche man damals benötigte um Frauen von sich zu überzeugen. Seine Hand lag auf ihrer Hüfte und Erinnerungen an vergangene Zeiten kamen in ihr hoch. Erinnerungen, den sie schmerzlich hinterhertrauerte. "Waren.", betonte sie abermals, auch wenn das eine mehr als große Lüge war. Sie versuchte die Gefühle Cameron gegenüber zu leugnen, obwohl sie nach all den Jahren nicht weniger geworden sind. Aber zuzugeben, dass sie in der Nacht noch ab und an von ihm träumte, ihn zu gewissen Zeitpunkten an ihrer Seite vermisste mit all seinen Eigenarten und sich gelegentlich nach einem Kuss sehnte, das traute sie sich einfach nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass sie nicht so empfinden sollte und sie Angst hatte, dass alleine diese Sehnsucht eine Sünde war. Leugnen ließ das Problem jedoch nicht verschwinden.

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BeitragThema: Re: Even angels have their demons   Mi März 22, 2017 7:57 am

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